Bürgermeister Gerhard Lentschig und StR Barbara Stark präsentieren neuen Gesundheits- und Sozialfolder
Horn, 17. Juni 2025 – Mit großer Freude und berechtigtem Stolz präsentiert die Stadtgemeinde Horn den neuen Gesundheits- und Sozialfolder, der ab sofort online zur Verfügung steht. Nach intensiver Recherche und sorgfältiger Gestaltung ist es gelungen, mit Juni dieses Jahres ein umfassendes, digitales Informationsangebot über das breite Gesundheits- und Sozialangebot in Horn fertigzustellen.
„Wir sind stolz – einerseits auf das beeindruckende Spektrum an Einrichtungen und Angeboten in unserer Stadt, andererseits darüber, dass wir dieses Projekt erfolgreich abschließen konnten“, so Stadträtin Barbara Stark.
Der Folder ist in zehn übersichtliche Kategorien gegliedert, die den schnellen Zugang zu den gewünschten Informationen ermöglichen. Abrufbar ist er auf der Website der Stadtgemeinde Horn unter www.horn.gv.at im Bereich Leben in Horn > Gesundheit und Soziales > Gesundheits- und Sozialfolder. Neben der Online-Durchsuchbarkeit kann der Folder bei Bedarf auch ausgedruckt werden.
Ein bewusster Schritt war es, künftig auf eine automatische Verteilung in gedruckter Form zu verzichten. „Wir wissen, dass nicht alle Bürgerinnen und Bürger über einen eigenen Drucker oder Internetzugang verfügen. Deshalb bieten wir an, einzelne Kategorien im Bürgerservice vor Ort ausdrucken zu lassen – oder im Sinne des Miteinanders einfach dem Anderen zu helfen“, betont Stark.
Ein wesentlicher Vorteil des neuen Formats ist die ständige Aktualisierbarkeit: Adressen, Telefonnummern oder Ansprechpersonen können bei Bedarf rasch geändert werden, ohne auf eine neue Druckauflage warten zu müssen.
Neben dem Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet die neue digitale Lösung auch eine deutliche Kosteneinsparung:
„Mit der Umstellung sparen wir künftig die nicht unerheblichen Druckkosten ein – Mittel, die an anderer Stelle im Sozialbereich gut investiert sind“, informiert Bürgermeister Gerhard Lentschig.
„Ich lade Sie herzlich ein, dieses neue Angebot zu nutzen, sich durchzuklicken und bei Bedarf auch weiterzuempfehlen. Geben wir dem neuen Format eine faire Chance – es ist ein Schritt in Richtung moderner, effizienter und nachhaltiger Verwaltung“, so Stark abschließend.
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